Ein Anruf nach dem Treffen mit der Kaiserin

  • Natürlich war Robert unwohl, doch er hatte sich gezwungen anzurufen doch niemand war ans Telefon gegangen was viele Gründe haben konnte. Er hatte jedoch stets auf Wahlwiederholung geklickt und das Gespräch im Abstand von 20 Minuten erneut versucht. War es Pech? Schicksal? Egal, er versuchte es erneut, es gab ein Freizeichen, doch das wollte nichts heißen.

  • Leonor kehrte gerade in ihre Gemächer zurück und Chloe eilte sich zu ihr mit dem Telefon in der Hand. Sie brauchte nichts zu sagen, nur ihre augen flehten Leonor an, den Hörer zu nehmen.


    Jajaja, wertes Fräulein. Ich nehme schon das Telefonat entgegen und rette Deinen hübschen Hintern und vor allem Deine Geldbörse.


    Leonor wedelte mit der Hand in einem eideutigen Zeichen und schickte damit chloe aus dem Zimmer nach draußen.


    Meine Ferien sind wohl mit diesem Telefonat zu Ende.


    Scherzte Leonor und wußte nicht einmal wie nah ihre Worte an der Wahrheit waren.

    Sie hat jedoch erwartet, die Stimme des Wachhundes ihrer Schwester, Claude Serville, zu hören.

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