Der Tag nach dem Spiel

  • Die gewohnte Stimme die sie seit ihrer Umgestaltung zur Kaierin begeleitet hatte, sprach wieder zu ihr.


    Heute haben Sie nur die übliche Besprechung mit Serville und dann noch einen Termin mit Paul Beringer, dem Leiter der Filmfestspiele.

    Bernadette hatte gerade Kaffee nachgefüllt damit die Kaiserin bekam was sie brauchte als nicht der kleine Hunger, sondern der Schalk zu ihr sprach worauf sie sich in den kaiserlichen Bürostuhl setzte und überlegte, was sie denn täte, wäre sie hier um zu herrschen, ja was täte man, hätte man die Macht? Bernadette die erste und letzte, das wäre fein. Als erstes ein Gesetz auf den Weg bringen, welches es verbot, diese verdammten Elektroroller überall herum stehen zu lassen. Dann eines, welches es Rentnern verbot, einzukaufen wenn Berufstätige einkaufen gingen, doch war das jetzt noch wichtig? Hatte nicht der blaue Tod den Großteil des Problems erledigt? Dann lieber eines, dass verbot es an der Kasse passend zu haben, denn auch die standen immer vor Bernadette. Noch ein drittes? Vielleicht gegen Kinderschänder? Warum nicht diese mit einem glühenden Lötkolben an richtiger Stelle bedenken? Derart vor sich hin träumend, begann sie natürlich auch die Papiere durchzusehen und stieß dabei auf eine Vorschlagsliste zur Ernenneng des Grand Prevot. Nachdem sie gegoogelt hatte was das denn sei, setzte sie Servilles Namen mit auf die Liste. Dann hörte sie Schritte und begab sich wieder zur Kaffeemaschine. in der Annahme, es sei die Kaiserin, setzte Bernadette das Gerät in Gang.

  • Zunächst war es Lexa unangenehm in die Wäsche und in die Nylons der Kaiserin zu schlüpfen. In den Wochen des Training hatte sie gelernt sich so zu kleiden wie Valerie. Ziellsicher wählte sie ein hellblaues Kleid mit einem kurzen Jäckchen in der selben Farbe. Dazu schwarze Pumps. Geschminkt war sie schon und sie hatte sich eben noch von Madame Chantalle frisieren lassen. Lexa war Valerie!


    Guten Morgen, Bernadette.


    Begrüßte Lexa alias Valerie ihre Vorzimmerdame.


    Gibt es etwas wirklich wichtiges?


    Sie blieb kurz stehen und sah die hübsche blonde Frau fragen an.

  • Ridefort hat angerufen, er sagt er braucht einen Termin da seine Position als Grand Chambellan eigentlich nicht verfassungskonform ist. Er besteht darauf,, Du... Sie wissen ja wie er ist. Er will zurücktreten oder die Verfassung ändern.


    Sie sah auf die Uhr


    Ich habe Ihn heute vormittag dazwischen geschoben. Er kommt in 10 Minuten, steht also wohl schon draussen. Habt ihr schon mit der Regierung gesprochen?

    Wobei unklar blieb wieso und weshalb

    Mit dem Titel kann das noch etwas dauern. Dazu muss ich meine Regierung fragen.

    Bernadette hatte einen Kaffee a la Imperatrice erstellt der friedlich in den Arbeitstag hineindampfte.

  • Gütig lächelnd nickte Lexa. Sie wusste das Ridefort ein Amt bekleidete das es so nicht gab. Man hatte ihr erklärt, dass er auf die damals noch blutjunge Kaiserin aufpassen sollte, damit sie nicht gleich auf Grund lief. Wie meinte die Stimmt damals: Der Erklärbär der Kaiserin! Trotzseiner Nähe zur Kaiserin, war er immer ein verfassungstreuer Diener des Reichs geblieben.


    Ich muss wegen vielem mit meiner Regierung spreche, mit allem bin ich noch nicht durch.


    Lexa meinte der Frage geschickt ausgewichen zu sein. Was Bernadette gemeint hatte, blieb Lexa allerdings verborgen. Was ihr nicht verborgen blieb, war der Versuch sie mit Du anzureden. Waren die beiden schon so vertraut oder war es einfach nur frech?


    Dann mal rein mit dem Grand Chambellan!


    Sie ging durch in das riesige offizielle Büro der Kaiserin und roch sogleich den starken Kaffee vor dem man sie gewarnt hatte.

  • Bernadette war innerlich verschnupft, hatte aber nicht mit wirklich mehr gerechnet und das Gefühl, welches sich ob des noch nicht heruntergestürzten Kaffees in ihr breit machen wollte verschwand als sie den vertrauten Ton des "Dann mal herein... " vernahm. So ging sie ohne weitere Sprüche an ihren Platz.


    Sieh können jetzt rein, Grand Chambellan.


    wobei sie die Türe gleich offen ließ.

  • Sie hatten ihr letztes Gespräch nicht wirklich zu ende geführt aber deswegen war Ridefort heute ja auch nicht gekommen. Er kam wegen der durocschen Kodifizierungen tradierten Rechts die nun mal eben Verfassungsrang haben und die es jetzt zu beachten gilt.


    Majestät, eure Madame hat euch sicher gesagt um was es geht.


    worauf er ihr erstmal die relevante Umlaufmappe zuschob


    Paragraph 11ϙ.2: Le Grand-Chambellan

    Der Großkammerherr

    Der rituell für die königlichen Gemächer verantwortliche Großkammerherr ist der kaiserliche Vertreter bei der Legislative gemäß Präambel Gamma der Verfassung. Der Louvetier-Voyage, Vertreter der Familie Trencavel im Conseil des Lupes, ist in Personalunion auch der Grand-Chambellan. Das Amt ist in der Familie Trencavel (Famille de Premier Cru Classé) erblich.


    Mir wurde das Amt ja 2016 von Colonna übetragen dem die Verfassung zu diesem Zeitpunkt sekundär war. Jetzt sehe ich allerdings Handlungsbedarf, schließlich bin ich kein Trencavel.

  • Nehmt doch Platz, Ridefort. Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?


    Damit deutete sie auf einen der beiden Besuchersessel vor ihrem riesigen Schreibtisch. Lexa kam sich so klein vor, hinter diesem Ungetüm. Ein Grund warum die echte Valerie bei solchen Besprechungen eine der Sitzecken bevorzugte. Dann überflog sie den Inhalt der hier üblichen Laufmappe.


    Bernadette hatte mir angedeutet, um was es geht. Ich respektiere ihren Einwand.Natürlich haben Sie Recht. Wir sollten dahingehend aktiv werden.


    Lexa musste nun schnell entscheiden, ohne wie es eigentlich vorgesehen war, ihre "Stimme" zu konsultieren. Ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass Ridefort für Valerie wichtig war.


    Was halten Sie davon, wenn wir den Passus "Das Amt ist in der Familie Trencavel erblich" ersatzlos streichen? Sie blieben dann mein Grand-Chambellan, worauf ich großen, sehr großen Wert lege. Natürlich muss das Ganze den obligatorischen Weg einer Verfassungsänderung durchlaufen.


    Das war unbedacht. So tief war sie nicht in der Materie, um sagen zu können, ob es überhaupt noch einen Trencavel gab oder wie die Familie reagieren würde, wenn ihr dieses Großamt genommen wird.

  • Gilbert lächelte, nahm er doch an, dass die Kaiserin von der Verfassung nicht allzu viel Ahnung hatte, vor allem weil sie sich schon das eine oder andere Mal geändert hatte.


    Davon würde ich abraten zudem Guillaume Trencavel für die Royalisten im Konvent sitzt. Zudem hat seine Familie gewisse Ansprüche geltend zu machen.


    Er zog eine weitere Umlaufmappe auf seiner politisch völlig inkorrekten Gnuledertasche und reichte sie der Kaiserin


    Artikel 7ϙ: Le Premier Maisons du Sang - Die Ersten Häuser von Geblüt

    Die Ersten Häuser von Geblüt bestehen aus den Nachkommen von Kaiser Eugene Beauharnais als Maison Treffle (zugleich Duc de Caymont), von König Louis d'Ixte Capet als Maison Pique (zugleich Duc de Mirabel et Duc de Bourbon), der heiligen Maria Magdalena als Maison Coeur und der Fee Morgane als Maison Carreau. Die "Ersten Häuser" ergänzen sich durch eheliche Geburt und Adoption. Die ersten Häuser von Geblüt haben die Berechtigung den Imperio als Schild zu führen. Die Prüfung, ob es sich bei einer Familie um ein Erstes Haus von Geblüt handelt, obliegt erstinstanzlich dem Gard de Scaeux. Prätendenten für die Maisons Coeur und Carreau sind derzeit nicht offiziell bekannt.


    Addendum: Die Familie Trencavel hat einen derzeit in der Vorprüfung befindlichen Antrag auf Anerkennung als Maison Coer gestellt wohingegen die Familie Brienne ihren Stamm auf die Fee Morgaine zurückführt, ihr Oberhaupt ist somit erster Prätendent des Maisons Carreau. Dazu sagt man, die Familie Trencavel sei reich, die Firma Brienne ebenso, zudem weiß man, dass die Familie Lusignan den Siegelbewahrer stellt und nicht so reich ist.

  • Demnach gab es noch Mitglieder der Familie Trencavel. Aber es schien den Grand Chambellan nicht zu stören, dass sie sich vertan hatte. Also stimmte es doch, was die "Stimme" ihr gesagt hatte, das Valerie nicht viel von der Verfassung verstünde. Noch mal gut gegangen. Doch wurde es Zeit sich Rat zu holen. Rat von der "Stimme". Bevor Ridefort nachdenklich wurde.


    Ich nehme an, dass Sie meine Antwort nicht sofort erwarten. Lassen Sie mit bitte ein wenig Zeit, um darüber nachzudenken.


    Wie Valerie setze sie nun ein umwerfendes Lächeln auf.

  • Ridefort nickte, zog aber eine weitere Umlaufmappe hervor und reichte sie der Kaserin


    Natürlich, Majestät


    Paragraph 11ƒ.9: Le Grand-Prevot

    Der Großprobst

    Der vom Kaiser auf Zeit ernannte Großpropst ist für die Sicherheit am Hof verantwortlich, ihm obliegt auch die Jurisdiktion über die kaiserlichen und königlichen Wachen, wobei der Großprobst stets und immerdar aus den Reihen der Martiale zu wählen ist.


    Das Amt des Grand-Prevot ist noch zu besetzen, ich hatte euch eine Vorschlagsliste zukommen lassen. Hattet Ihr Zeit einen Blick darauf zu werfen?

  • Unsicher sah sie sich auf ihrem monströsen Schreibtisch um und sah einen Stapel mit Umlaufmappen. Geistesgegenwärtig griff sie zu und fand auch tatsächlich besagte Liste.


    Hier ist Sie.


    Keinen der genannten kannte sie persönlich und nur ein Name kam ihr bekannt vor, Serville.


    Ich finde es wirklich klug von Ihnen, mir meinen eigenen Privatsekretär für dieses Amt vorzuschlagen.

  • Ridefort war aufgestanden und es hatte schon etwas schulmeister, ja schon rottenmeierartiges wie er ihr das Blatt aus der Hand nahm um die Namen noch einmal durchzugehen, dann schüttelte er den Kopf.


    Ob klug oder nicht, das sei dahingestellt. Der Vorschlag ist nicht von mir, ich denke er ist von euch.


    denn wer kannte die Handschrift der Kaiserin besser als das stets umsichtige und treusorgende Sekretariat.

  • Es konnte gut sein, dass die echte Valerie den Namen auf die Liste hatte setzen lassen, es war jedenfalls nicht ihre Handschrift. Erstaunt war Lexa, wie der kaiserliche Erklärbär die Kaiserin behandelte. Wie ein Lehrer der eine Schülerin beim schummeln erwischt hatte.


    Das ist eine bodenlose Unterstellung, Ridfort!


    Sie riss dem Grand Chambellan das Blatt förmlich aus der Hand, dabei schleuderte sie ihm einen Blick entgegen, der eisiger kaum sein konnte.


    Wer immer Serville auf die Liste setzte, er oder sie hat sich bestimmt etwas dabei gedacht. Und nun wo er einmal aufgelistet ist, gehört er zu den Kandidaten. Ob Sie es wollen oder nicht, Ridefort.


    Man hatte ihr während ihrer Lehrzeit als Ersatzkaiserin immer eingetrichtet, keine Entscheidungen zu treffen, sich mit Niemandem an zu legen und alles mit der "Stimme" abzustimmen. Nun hatte sie einem der wichtigsten Berater der Kaiserin die Schuhe aufgepumpt.

  • Ridefort seufzte und begann mal wieder zu überlegen ob er das alles wirklich nötig hatte, warn doch andere Dinge schon lange liegen geblieben. Wie die Wildschweinjagd zum Beispiel, oder sein Faible für Rollenspiele. Er hatte da ein Forum entdeckt wo ein virtueller Staat simuliert wurde, vielleicht sollte er sich da anmelden, da wurde man wenigstens nicht angepampt.


    Dann war meine Annahme wohl falsch, verzeiht Majestät. Was ich hier will ist nicht so wichtig, in diesem Falle ist es mir sogar egal. Er ist ein verdienter Mann.

  • Sie kannte Ridefort nicht persönlich, wusste nur was ihr über ihn beigebracht worden war. Aber sie ahnte das es in ihm arbeitete. Lexa lehnte sich zurück, warf mit einer leichten Handbewegung die Mappe zurück auf den Schreibtisch, drehte ihren Kopf zu ihm hinüber und schaute ihn an, wie Valerie es wohl getan hätte.


    Hören wir auf damit. Sie sind mein Berater. Also beraten Sie mich. Ich verspreche, dass ich diesmal genau zuhören werde. Was schlagen Sie im Bezug auf ihre persönliche Stellung als Grand-Chambellan vor und wer sollte Grand-Privot werden?


    Mit einem Kopfnicken deutete Lexa an, das sich Ridefort setzen sollte. Sie rief Bernadette über die Gegensprechanlage.


    Bernadette bringen Sie dem Grand-Chambellan einen Kaffee und bestellen Serville,  das ihn später sehen möchte.


    Mit todesverachtung nahm Lexa einen Schluck von Valeries Lieblingsgebräu, in der Geschmacksrichtung "Galle-schwarz" und mit dem "Hallo-Wach-Faktor".

  • Ridefort schb ihr zwischenzeitliches Aufbrausen auf Dinge, die Frauen eben so bewegen und auch seine Freundin, die Ducesse de Trevise (aber nicht weitersagen) hatte manchmal Momente, die zu einem Fenstersturz einluden.


    Ich denke, dass hier zwei Grundsatzentscheidungen zu fällen sind. Ich selbst kann nicht Grand Chambellan bleiben, man muss aber überlegen, ob man die Ämter ggf. neu schneidet. beraten kann ich auch ohne großen Titel. Im zweiten Fall ist Serville geeignet und genießt euer Vertrauen. Es muss also ein autokratischer Akt sein, auch wenn es ein Geschmäckle hat. vielleicht sogar deswegen. Wir streben doch die Autokratie weiter an, oder?

  • Bernadette trat ein ein und kümmerte sich um Rideforts Kaffee wobei sie einen Blick auf die kaum angerührte Tasse der Kaiserin warft was sie eine Augenbraue hoch ziehen ließ. Sie sagte aber nichts. Zumindest nicht dazu.


    Die Testlieferungen Kekse kommen mit denen die Hoflieferanten sich für den Ausschreibewettbewerb zu qualifizieren hoffen.

  • Danke, Bernadette.


    Mit zwei Fingern nahm sie einen der Kekse und gleich darauf einen Schluck Teer, denn dem kam der sogenannte Kaffee sehr nahe. Sie hatte alles gelernt, aber an dieses Gebräu konnte sie sich nicht gewöhnen. Hoffentlich sah niemand den leichten Schauder. Sie überspielte des Schauder mit einer kühlen Bemerkung über die Kekse.


    Die Kekse könnten etwas fluffiger sein.


    Dann ignorierte sie Bernadette. Lexa wusste zwar, dass zwischen der Vorzimmerdame und der Kaiserin ein vertrauensvolles Verhältnis bestand, doch dass die beiden Frauen kurz davor waren sich mit Du anzureden, blieb denen unbekannt, die Lexa auf diesen Stuhl gesetzt hatten. Zudem wurde sie von Ridefort zu einer Entscheidung gedrängt. Eine Situtation die Lexa nicht behagte. Es war ihr erster Tag als Ersatzkaiserin und sie war noch nicht einmal 2 Stunden im "Amt". Wie man sie angewiesen hatte, versuchte sie sich aus der Affaire zu ziehen. Man hatte ihr beigebracht, auszuweichen. Aber das musste nach Valerie klingen.


    Sie würden also einen Neuzuschnitt der Ämter bevorzugen? Gut, vielleicht ist es an der Zeit sich Gedanken zu machen, ob das alles noch in unsere Zeit passt. Das sollte aber grundsätzlich überlegt werden und nicht nur für das Amt des Grand-Chambellan.


    Damit war es für Lexa auf die lange Bank geschoben. Was ihr Zeit geben sollte, die Entscheidung der "Stimme" abzuwarten, so dachte sie zumindest. Wie nebenbei schob sie die Tasse Kaffee beiseite.


    Serville würde gut passen, aber er ist nicht von Adel.

  • Der Herzog von Castiglione ist der Sohn eines Maurers und einer Obstverkäuferin, Gabriels Vater war Seidenhändler, ich sehe dabei kein Problem


    Gab Ridefort nur kurz zu bedenken und gab ihr damit ungewollt ein Rätsel auf, denn Gabriel Suchet war sein Vetter und Valerie wäre sofort klar wen er meinte, doch für weiter Außenstehende Personen war das sicher nicht sofort ersichtlich wohingegen die Liste der Herzöge des ersten Kaisers sicherlich geschmeidiger zu repetieren war, war doch Der Herzog Augereau allein schon durch seine früheren Leistungen für die Raumfahrt deutlich bekannter.


    Wir haben noch einige Lehen in der Domaine Royal deren Vergabe allein Euch obliegt.

  • So einfach wie sie gedacht hatte, war es nun doch nicht. Wer war Gabriel? Was hatte der Herzog von Castiglione geleistet? Lauter Fragezeichen.


    Das wird sicher so sein, Ridefort. Aber das muss ich doch nicht Heute entscheiden.


    Zu dem war ihr die Domaine Royal nicht geläufig. Sie konnte sich nur blamieren, wenn sie einen flaschen Titel benannte. Hier hatte die Zeit ihrer Ausbildung nicht ausgereicht. Spürbar nervös, schaute sie auf die Uhr, in der Hoffnung Ridefort würde diesen dezenten Hinweis verstehen.

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