• Nach dem Mittagessen bei der Kaiserin und dem Gespräch hatten sich Motmorencys beide ins Chateau Bressac zurückgezogen um eine Woche für sich zu geniessen. Für das nächste Wochenende war vorhergesehen, dass Prinzession Leonor, die Schwester der Kaiserin eintreffen sollte.


    Etienne lag im Garten und genoss am frühen Morgen die Luft und den Sonnenaufgang. Bald würde er mit Constance draussen frühstücken.

  • Hier im Chateau Bressac hielt sich Constance am liebsten auf, Weit weg von der großen Stadt, nicht allzuviele Menschen, dafür Pferde. Auch wenn sie mit ihrem Mann die privaten Kostümfeste feieren würde, würde sie auch viel Zeit im Sattel verbringen.

  • Constance hatte inzwischen ausgiebig gebadet, hatte sich gepflegt und masisieren lassen. Sie schlüpfte in ein sehr knappes, durchsichtiges Haremskostüm legte den dazu passenden Arm- und Fußschmuck an und legte einen hauchzarten Schleier vor das Gesicht. Barfuß suchte sie dann ihren Mann in seinem Arbeitszimmer auf. Geräuschlos was ihr gehen nicht, der Fußschmuck klimperte hörbar. Als sie in der Tür stand senkte sie den Blick.


    Mein Herr und Gebieter.

  • Etienne arbeitete gerade die Akte durch die er mit dem Finanzminister zu besprechen hatte. Eine Vermerk des Ministers machte klar, dass diese um eine dringende Überprüfung bat. Plötzlich hörte er ein Rascheln an der Tür. Etienne drehte sich um und sah Constance.


    Er lächelte. Sie sah so wunderschön aus. Der Schmuck sorgt auch für seinen Reiz. Etienne zog sich in Gegenwart von Constance sein Gewand eines orientalisches Herrschers an.


    Komm her, meinen Mohnblüte

    . Er setzte sich auf seinen Sessel und deute ihr mit einer Handbewegung an, dass sie herkommen soll.

  • Oh was Ihr verlangt, mein Herr und Gebieter, ist schmutzig, so schmutzig das ich Angst habe ihr könntet schlecht von mir denken.


    Vorsichtig nährte sie sich ihrem Mann und spielte ihre Rolle als ängstliche Harmesdame.

  • Oh was Ihr verlangt, mein Herr und Gebieter, ist schmutzig, so schmutzig das ich Angst habe ihr könntet schlecht von mir denken.


    Vorsichtig nährte sie sich ihrem Mann und spielte ihre Rolle als ängstliche Harmesdame.

    Etienne genoss seine Rolle als orientalischer Herr.


    Was ich verlange gefällt dir doch auch meine Mohnblume.


    Er lächelte keck.


    Und ist die Liebe nicht etwas das den Schmutz reinigt?

  • Mit gesenktem Blick und betont langsam ging sie zu ihrem Gemahl. Sie liebte es sich schüchtern und devot zu geben. Auch wenn sie im richtigen Leben betimmend und selbstbewusst war. Hier spielte sie eine Rolle und diese Rolle lag ihr.


    Mein Gebieter ... bitte ... ich diene Euch mit allem was ich bieten kann.

  • Ohne Musik, begann Constance vor ihrem Herrn zu tanzen. Sie wiegte sich und setzte ihre kleinen Füße nur mit den Zehen auf. Sie drehte sich und sorgte mit diesen Drehungen dafür das ihr Kostüm noch mehr von ihrer Haut preisgab, als es ohnehin vom Schnitt her der Falle war. Wie eine Schlange bewegte sie sich. Wie dankbar war sie dafür, dass sie als Kind Balettunterricht hatte und seit ein paar Jahren den Bauchtanz übte. Tanzen, war eine ihre Leidenschaften und sie tanzte vor allem gerne vor ihrem Mann. In die Hände klatschend gab sie selbst den Takt der Bewegungen an. Ab und zu kam sie im Tanz ihrem Mann sehr nahe und strich vorsichtig aber gezielt ihrem Mann über die entscheidenden Stellen. Sie war in ihrer Rolle.

  • Langsam sah man Etienne die Wollust an. Constance schaffte seine Vorlieben mit ihren Tanzkünsten zu verbinden, auch als Constance gezielt über die sensiblen Stellen strich. Etienne lächelte keck.


    Wundervoll meine Morgenweide, nun nähere dich deinem Herrn und sitze zu seinen Knien.


    Etienne deutete dies mit einer Handbewegung an.

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