• Es war später abend , kalt und regnerisch, als Edmond vor den Toren von Pirou stand, von seinen dreizig Lebenjahren war fünfzehn von daheim fern geblieben. Nach einem Streit mit Vater und Großvater, war er bei Nacht und Nebel abgehauen. Edmund hatte unter dem Namem EMIL Pirou, auf einen Seelenverkäufer angeheuert und dort alles über christliche Seefahrt gelernt. Mit achzehn dann, ging er unter seinem richtigen Namen zur Marine. Nun war er auf eigenen Wunsch in die Reserve versetzt.

    Nun also stand er nass wir ein Pudel im Tegen und schellte. Es dauerte etwas bis das Tor sich öffnete, da stand tatsächlich Maximillian, der Butler, etwas älter und grauer zwar ,aber immer noch sehr stattlich. Wie immer etwas von oben herab kamm auch schjon die frage.

    "Er wünscht? Betteln und Hausieren ist hier verboten, wir geben nichts. Begebe Er sich besser zur Mission."

    Edmund musste schallend lachen, hielt Max in wohl für einen Bettler.

    "Erkennt Er mich nicht mehr Max? Ich bin es Edmond."

    Was nun kam erstaunte Edmond , der Butler klemmte sich ein Kneifer auf die Nase, obwohl es längst Brillen gab. Er betrachte den Fremden von oben bis unten. Plötzlich klappte er zusammen ,wie ein Taschenmesser.

    " Der junge Herr: Halten zu Gnaden , das ich Euch nicht sofort erkannte, Herr Edmond. Zuförderst muss ich Euch informieren Herr Walter , Euer Großvater unf Herr Jacab ,Euer Vater sind inzwischen verstorben. Euer Vetter herrscht nun auf Pirou und Eure Schwester lebt wieder hier."

    Butler Max trat beiseite um edmund einzulassen , jener trat ein.

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