(Treffen vor der Verlobung zwischen Leonor und Jean)
Wer hätte das gedacht. Die Krankenschwester klopfte an die Tür des Zimmers und zwitscherte von einem Besuch. Ein hübsch aussehender junger Mann soll zu ihr wollen. Vielleicht war das eine Art Neugier oder auch Langeweile. doch Eleonor hat dem Besuch zugestimmt. Nachdem keine Antwort von Leonor kam, hat sie befürchtet, dass der Einfluß von Valerie gestiegen ist oder Leonor verboten wurde, den Kontakt mit ihrer Mutter aufzunehmen. Auf jeden Fall, egal welch auch Grund vorlag, das Ergebnis zeigte sich in Form einer Funkstille.
Leon kam sicher, galant und voller Achtung vor der Granddame. Er berührte leicht die Finger der Königswitwe und lächte ihr offen.
Ich hoffte, Euch in guter Verfassung in diesem Nest aus Langerweile und Gewöhnlichkeiten zu finden. Meine Hoffnungen haben sich erfüllt. Ich muß gestehen, Madame, ich habe unsere Gespräche vermisst. Es tut mir leid, dass ich erst jetzt Ihnen meine vollkommene Achtung vor Euer Stoik aussprechen darf.
Er führte sie zum gemütlichen Sofa, holte dann den Stuhl und setzte sich ihr gegenüber.