Das Haus der Liebe

  • Etienne hat dem Chauffeur die Anweisung gegeben schnellstmöglich zum Palais Corte zu fahren. Es dauerte auch nicht lange und der Wagen hielt vor dem Palais an. Etienne trug Constance direkt ins Schlafgemach wo die Diener alles schon vorbereitet hatten. Etienne zog sich aus und riss auch seiner Constance die Kleider vom Leib.


    Die Dienerschaft hatte vier Kleider bereitgemacht. Das Kleid der O, Das Kleopatra-Kleid, das Haremskleid und ein erotisches Minikleid.


    Das wird uns sicher helfen oder wir bleiben beide im Adamskostüm.

    meine Etienne lächelnd und küsste seine Frau.

  • Nackt wollte Constance auf keinen Fall bleiben. Sie entschied sich für das Kleid der 0, dass war eher der Ausdruck ihrer derzeitigen Gemütsverfassung. Constance wollte bestraft werden und zwar richtig, da sie sich wie eine Närrin benommen hatte.


    Gekonnt stieg sie in dieses wundervolle Kleid aus meergrüner Seide. Es war ein Traum. Constance kniete sich vor ihren Mann. Das Kleid fiel so das man sah, wozu die langen Schlitze vorne und hinten im Kleid eingebracht waren, sie sollten absolute Zugänglichkeit anzeigen. Sie beugte sie weit vor und hobe ihre Arme mit den nach oben gedrehten Handflächen über den Kopf.


    Ich gehöre Ihnen, Herr.

  • So gefiel ihm seine Constance umso besser. Die Liebe zwischen den beiden schien, egal was passierte weiterhin das Fundament dieser Beziehung zu sein.


    Etienne suchte noch nach den Hand- und Fussfesseln, die er mal ersteigert hatte als sie sich verlobt hatten und fand sie in einer Schublade. Zuerst legte er Constance, die Hand- und dann die Fussfesseln an. Schliesslich folgte eine Kuss auf die Stirn.


    Mal sehen was du deinem Herrn so bieten kannst, mein Juwel.

    Er gab ihr eine Klaps auf den Po und lächelte keck.

  • Nicht immer, aber manchmal fühlte sich Constance erst wohl, wenn sie die Kontrolle über sich und ihre Sinnlichkeit an ihren Mann abgeben konnte. Sie wollte dann verführt und geführt werden. Alleine dieses Kleid, das mehr zeigte als verdeckte, war Ausdruck dieser Hingabe. Constance wollte nicht von selbst aktiv werden, sie wollte nur reagieren. Die Wünsche ihres Mannes erfüllen, denn sie wusste das Etienne es nicht übertreiben, aber sie an die Grenzen ihrer Lust bringen würde.


    Ich biete meinem Herrn und Gebieter dass, was er auch immer von mir verlangt.


    Sie senkte den Blick auf den Boden. Sie spürte die Fesseln, die sie nicht einengten, sondern sie im Kopf von Zweifeln befreiten etwas Falsches zu tun. Denn jetzt hatte Etienne die Kontrolle und somit tat sie alles was ihm richtig erschien.

  • Sie schloss die Augen und genoss ihren Mann. Mit der Zunge fuhr sie sinnlich über ihre Lippen und stöhnte leise auf, als Etienne sie berührte. Deutlich war ihren Brüsten anzusehen, wie erregend sie dieses Spiel fand. Ein Spiel das die meisten Menschen nicht verstehen würden, aber für Etienne und Constance das Salz ihrer glücklichen Ehe war. Constanze gab sich gerne hin und niemand hatte sie gezwungen. Das war es was sie wollte und Etienne hatte den Bogen einfach raus.

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