Eine sinnliche Beschäftigung

  • Habe ich das nicht schon ein paar Mal getan. Zum Beispiel vorher...

    Etienne lächelte keck und fuhrt seiner Constance durchs Haar. Mit ihr konnte er seine Alltagsorgen vergessen. Auch wenn es damals viel Überzeugungsarbeit gebraucht hat.


    Ich liebe dich auch.

    er gab ihr wieder einen Kuss auf die Stirn.


    Hier drin sind wir wie Tarzan und Jane

    dabei lächelte er und küsste seine Constance innig.


    Es wird glaube ich Zeit, dass ich dich wieder an deinen Füsse verwöhne nicht wahr?

  • Kaum hatte Etienne sein Angebot zu ende formuliert, als Constance sich drehte und ihm ihre schönen Füße entgegen hielt. Natur pur, ohne Lack an den Zehen, aber trotzdem sehr gepflegt. Wenn Constance eines wusste, dann war es die Tatsache, wie verliebt ihr Mann in ihre Füße war. Daher tat sie alles, um sie für ihn schön zu halten.


    Ich wäre dann soweit.


    Lachte sie laut und bewegte ihre Zehen.

  • Etienne griff nach dem Gefäss mit dem Massageöl dass er immer verwendete, wenn er Constance diesen Liebensdienst erwies. Er begann damit ihr Sohlen zu massieren. Constance schnurrte genüsslich vor allem als Etienne dann begann ihre Sohle mit Küssen zu überdecken, dann kümmerte er sich auch liebevoll um ihre Zehen.


    Stammst du nicht in irgendeiner Weise von Kleopatra ab?

    fragte er keck.


    Du besitzt die Anmut einer orientalischen Prinzessin

    es war ein ehrliches Kompliment aus der leidenschaftlichen Liebe der beiden. Nachdem er das gesagt, küsste er die Sohlen seiner Gattin.

  • Seufzend genoß Constance die Fußmassage durch ihren Gemahl. Sie wusste, wie sehr ihr Mann sie liebte und nicht nur ihre schönen Füße.


    Hmm da müßte ich mal meine Frau Mama fragen.Es kann durchaus sein, dass ein Teil der Familie von dort stammt. Mama hat mir oft Geschichten erzählt, von schönen Prinzessinnen und elenden Schurken. Einen hatte sie Marcus Antonius getauft, denn Mama schrieb ihre Geschichten für uns Kinder selbst.


    Der Gedanke brachte sie aber doch zum Lachen. Constance lachte gerne.


    Stell Dir mal vor, meine Ahnfrau wäre Kleopatra. Was würde sich ändern, Etienne? Du würdest auf den Knien vor deiner Königin herumrutschen und darauf hoffen entweder meine Füße lecken zu dürfen oder nicht von der Peitsche getroffen zu werden.


    Ein sinnliches Lächeln begleitete ihre Ausführungen.

  • Etienne lächelte keck und küsste die Fussohle von Constance.


    Soso

    antwortete er keck.


    Stell dir vor Cäsar wäre mein Ahnherr. Dann würdest du in einem Teppich eingerollt in unser Gemach gebracht werden, damit wir königliche Kinder zeugen können

    dabei lächelte Etienne.


    Allerdings wir könnten unsere Kleidervorschriften ein wenig hier zuhause bei uns lockern, findest du nicht auch Cherie?

    dabei lächelte er wieder keck und schleckte mit seiner Zuge ihren grossen Zehen ab.

  • Sie hoffte das es mit dem Kinder zeugen schon geklappt hatte. Die Bestätigung, durch ihren Frauenarzt, stand aber noch aus. Daher hatte sie nichts gegen weiteres Kinderzeugen.


    Lockern? Du weißt wie leidenschaftlich gerne ich nackt bin. Wenn es keinen Skandal gibt, dann können wir das in unserem Privatleben ausleben, mir wäre das sehr echt. Aber ich denke, das Du eher ein eine Art besonderes aufreizender Kleidung gedacht hast.


    Wieder lächelte Constance ihren Mann auf ihre unverwechselbare Art an.

  • Du kennst meine Einstelung zur Nacktheit. Ich hätte bestimmt keine Probleme, wenn unsere geliebte Valerie ein Bekleidungsverbot in der Öffentlichkeit erlassen würde. Kleidung ist unnötiger Putz.


    Sie strich ihrem Mann mit der Fingerspitze über den Rücken.


    Obwohl manchmal ... manchmal sind bestimmte Kleidungsstücke effektvoller als die pure Nacktheit.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!