• Während Etienne im Garten arbeitete, arbeitete Constance an ihrem Schreibtisch für die Beauharnaisstiftung deren Vizepräsidentin sie war. Seit Leonor unverhofft eine Auszeit genommen hatte, lag die Verantwortung bei Constance Montmorency und sie übernahm diese Verantwortung sehr gerne. Hätte ihr jemand vor ein paar Monaten gesagt, dass sie für die Beauharnais arbeiten würde und das auch noch mit vollem Einsatz, sie hätte ihn ausgelacht. Doch es hatte sich viel verändert. Irgendwie kam sie mit der Kaiserin klar, seit dem ihr Mann Kanzler geworden war und mit Prinzessin Leonor hatte sie ein gutes, wenn auch nicht herzliches Verhältnis. Bis zu ihrer Auszeit hatte die kleine Beauharnais beachtliches geleistet, für ein so junge Frau, fast schon zu viel. Daher konnte Constance es nur unterstüzen das sie eine Auszeit nahm. Doch für heute war es genug. Ihr rauchte der Kopf und es drängte sie an die Luft. In einem bunten langen Kleid mit gewagtem Ausschnitt und mit leichten Sandalen an den Füßen, suchte sie ihren Mann. Für Constance war es die beste Entscheidung in ihrem Leben, diesen als alten Brummbären verschrienen Etienne zu heiraten. Sie liebte ihn, wie am ersten Tag.


    Na alter Brummbär, haben die Schnecken noch etwas von deinem Garten übrig gelassen?

  • Etienne versuchte mit diesem Aufenthalt ein wenig Ruhe und Abstand zum Treiben in der Hauptstadt zu gewinnen. Etienne litt manchmal am "schwarzen Hund", einer strak depressiven Phase. Und mit der Arbeit im Garten oder dem Reiten oder der Literatur bekämpfte Etienne diesen "schwarzen Hund", auch wenn dies manchmal nicht leicht war.


    Etienne, der eine leichte Männertunika und Sandalen sowie einen Gärtnerhut trug, goss gerade einer seiner Pflanzen, als seine geliebte Ehefrau Constance ankam und ihm etwas zurief:


    Oh Nein, Chérie

    antwortete Etienne und lächelte.

    Dieser Garten soll schön werden, wie jener den Cäsar für seine Cleopatra in Auftrag gab.

  • In der Tat war es Etienne gelungen einen wunderschönen, abwechslungsreichen Garten anzulegen.


    Dein Garten ist wunderschön und eines Caesars würdig. 


    Sie lächelte.


    Irgendwie sieht Du Caesar ähnlich. 


    Damit spielte Constance auf seine Gartenbekleidung an.

  • Sie war jedesmal hin, wenn er sie so anredete. Für Constance war Etienne der wundervollste Mann der Welt. Ihm würde sie ihr erstes Kind schenken, ihm und ihrer Liebe.


    Im Moment siehst Du aus wie der König der Gärtner. Komm aus deinem Beet, Majestät und küß mich endlich.


    Constance war glücklich und fröhlich und ausgelassen und ...einfach verliebt.

  • Etienne nahm diese Einladung gerne an. Er hob seine Constance an und ging mit ihr zu seiner Liege. Erst legte er seine Göttergattin nieder und zog ihr die Sandalen aus.


    Dann legte er sich zu ihr und gab ihr einen Kuss.


    Der Purpur würde dir gut stehen.

  • Immer wieder und wieder genoß Constance seine Fußmassagen. Sie konnte davon nie genug bekommen und schmolz jedesmal dahin. Seine Worte nahm sie mehr unterbewusst wahr.


    Das ist eine gute Idee. Wenn es Dir nicht zu weit ist jedesmal in dein Büro zu fahren. Mir würde es hier gefallen, vor allem wenn das Baby da ist. Weit genug weg von der Großstadt.


    Sie bewegte spielerisch ihre Zehen, was als Aufforderung gedacht war, sie weiter zu verwöhnen.

  • Mit beiden Händen fasste Constance an ihrem Babybauch.


    Bald ist es soweit.


    WIe jede Mutter lächselte Constance zärtlich. Inzwischen war sie so hoch schwanger, dass sie sich beim Sport zurücknehmen musste. Auch die tägliche Fahrt in das Hauptquartier der Stiftung fiel ihr schwerer und daher machte vieles von zu Hause aus. Was jedoch ihre Libido anging, war sie nicht weniger geworden. Im Gegenteil! Constance gehört zu den Frauen, die weiterhin oft und gerne mit ihrem Mann schliefen. Neugierig schaute sie sich um.


    Nimm mich! Hier und jetzt!


    Sie wusste das Etienne sehr vorsichtig sein würde und beide wussten das Geschlechtsverkehr Wehen auslösen konnten. Wenn sie ehrlich zu sich war und das war sie fast immer, hätte sie nichts dagegen, wenn ihr Kind so langsam auf dei Welt kommen würde. Die Schwangerschaft wurde beschwerlich, so vier Wochen vor dem Termin.

  • Als Constance ihm damals mittgeteilt hatte, dass sie schwanger war, konnte Etienne das Glück kaum fassen. Endlich wurden die beiden Eheleute Eltern. Etienne kümmerte sich liebevoll um seine Frau und versuchte ihr jede Belastung abzunehmen, damit ihre Gesundheit und auch jene de Kindes nicht darunter litt.


    Und doch war Etienne von Constances Libido überrascht. Obwohl sie schwanger war, wollte Constance nicht auf den Akt der Liebe verzichten.


    Wie du wünschst, meine Seerose.

    flüsterte Etienne und gab Constance einen Kuss auf die Stirn.


    Etienne entledigte sich erst seiner Kleider und öffnete dann langsam das Kleid von Constance. Ihre Haut schien die Wollust in Etienne zu steigern. Wieder küssten sich die beiden leidenschaftlich, ehe Etienne sich an Constance schmiegte und mit leichten Stössen den Liebesakt begann.

  • Dafür liebte Constance ihren Etienne aus vollem Herzen. Er war ein wundervoller Mensch und ein zärtlicher, wie rücksichtsvoller Liebhaber. Sie liebten sich voller Liebe und Zärtlichkeit. Immer darauf bedacht, es nicht zu übertreiben und ihrem Zustand rehcnung zu tragen. Hier auf der Bank, mitten im Garten, legte sich Constance selber Zügel an und genoß ruhig und still. Aber sie genoß es so genommen zu werden.


    Etienne....


    Sie stöhnte leise und schaute ihren Mann verliebt in die Augen.

  • Etienne schmiegte sich weiter langsam an sie. Seine Stösse sollten Constance nicht verletzen. Es war aber sicher, dass einige Kinder dieser Ehe entspringen sollten. Denn die Liebe des Ehepaars Montmorency glich jener vom ersten Tag als sich beide kennengelernt hatten. Er gab seiner Ehefrau einen innigen Kuss als diese ihn verliebt anblickte.


    Es dauerte auch nicht lange und Etienne ergoss sich sanft in Constance. Er küsste seine Ehefrau weiterhin innig.

  • Als sie leise ihren Höhepunkt genoss und sich dann Etienne dein seinen gönnte, war sie die glücklichste Frau auf dem Planeten. Leicht Erschöpft schlang sie ihre Arme um seinen Körper. Leise flüsterte sie in sein Ohr.



    Wir werden einen ganzen Stall voller Kinder haben. Ich liebe Dich mein Brummbär, mein Etienne.

  • Du bist ein liebenswerter Lüstling.


    Lachend strich sie Etienne über den Kopf.


    Dann bleiben wir auf dem Land. Es gibt so viele Scheunen und andere Orte ... an dem sich sicher gut und leidenschaftlich geliebt werden kann.


    Constance lächelte und kam nicht auf das passende Wort für die weibliche Variante von Lüstling.

  • [talk]Dieser Garten mit seinen Bäumen würde sich auch dafür eignen. Ich habe das Baumhaus auch rekonstruieren lassen[. Sobald die Geburt vorüber ist, können wir auch wieder mal durch die unseren Dschungel schwingen. Wie damals als wir uns kennengelernt haben./talk]


    Etienne lächelte und küsste seine Constance.

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